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UNTERSCHIEDLICHES FILTRATIONSVERHALTEN VON PARTIKELN

Schon die grundsätzlichen stofflichen Eigenschaften einer Suspension sind folglich für Filtrationseigenschaften von höchster Bedeutung. An zwei Beispielen wird im Folgenden der grundsätzliche Unterschied zwischen mineralischen und organischen Partikeln in der Filtration beschrieben. Diese Beispiele stellen zudem die jeweiligen Endpunkte der Bandbreite an Stoffgemischen dar, welche in der Praxis zu filtrieren sind.

MINERALISCHE PARTIKEL

 

Wie die folgende Grafik zeigt, stellen mineralische Partikel die eher leichte Filtrationsaufgabe dar. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass auch hier bereits die geringe Modifikation der Korngrößen oder der Korngrößenverteilung die Filtrationseigenschaften verändern.

Verfahrenstechnik -Filtrationsverhalten von Partikeln

Folgende Eigenschaften sind im Allgemeinen bei der Filtration von mineralischen Partikeln hervorzuheben:

  • nicht komprimierbar
  • gute Drainage
  • hoher Filtratfluss

Der gezeigte Aufbau von mineralischen Partikeln am Filtertuch ermöglicht somit eine nahezu ideale Filtration.

ORGANISCHE PARTIKEL

 

Im Gegensatz zu den mineralischen Partikeln ist das Filtrationsverhalten von organischen Partikeln als schlecht zu bezeichnen. Deren Eigenschaften und hohen Bindungskräfte wirken einer Filtration demzufolge entgegen. Ohne zusätzliche Maßnahmen ist eine Filtration mit guten Ergebnissen oft nicht möglich.

Filtrationsverhalten organische Partikel

Folgende Eigenschaften sind generell bei der Filtration von organischen Partikeln hervorzuheben:

  • komprimierbar
  • schlechte Drainage
  • geringer Filtratfluss

Ein schneller Druckaufbau und eine geringe Durchsatzleistung sind infolgedessen bei rein organischen Suspensionen zu erwarten.

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