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MINE-, STEIN- UND BERGBAU

MSE Filterpressen kommen aufgrund des positiven Aspekts der großen verfahrenstechnischen Flexibilität unter anderem in Aufbereitungsanlagen der Minenindustrie (Mining/ Bergbau) zum Einsatz. Die häufigsten Anwendungen sind die Entwässerung von Feinkohle und Kohle-Tailings (feinste Fraktionen) sowie die Fest-Flüssig-Separation der durch Flotation aufkonzentrierten und folgend von mineralischen Nebenprodukten getrennten Erzkonzentrat-Suspension. An dieser Stelle folgt die Gewinnung von Metallen wie Zink, Eisen, Kupfer aber auch in entsprechenden Minen von Edelmetallen wie Gold, Silber und Platin in Form eines stichfesten Filterkuchens. Hierbei kommen vorzugsweise Membranfilterpressen zum Einsatz, um quantitativ hohe Ausbeuten bei der Kuchenwäsche und hohe Trockensubstanzgehalte mittels Nachpressverfahren zu erzielen.

In diesem Zusammenhang hat sich MSE Filterpressen® bewährt. Unsere Filterpressen ermöglichen – mit ihrer angepassten Entwässerungstechnologie und den einhergehenden konstruktionstypischen Besonderheiten für diesen Einsatz – eine schnelle Zykluszeit, hohe Filtrationsgeschwindigkeiten bei der Filtration und Entwässerung der Suspensionen sowie einen geringen Restwassergehalt des anfallenden Filterkuchenfeststoffs. Diese Eigenschaften und eine für den Anwendungsfall optimierte und effiziente Gestaltung der Prozesse sind in Bezug auf die Forderung von hohen Kapazitäten und vor allem aus wirtschaftlicher Sicht von großer Bedeutung.

BEISPIELHAFTE EINSATZBEREICHE IN DER MINE-, STEIN- UND BERGBAUINDUSTRIE

Beschreibung folgt…

Die zum Teil stark schwankende Qualität und die spezifischen Eigenschaften der Bentonite stellen hohe Anforderungen an die Gewinnung und Aufbereitung. Bentonite sind tonige Gesteine aus natürlichen Vorkommen, die beispielweise in Wasser dispergiert für die Stabilisierung von Hohlräumen im Erdreich vor allem im Spezialtiefbau und bei Tiefbohrungen von besonderer baupraktischer Bedeutung sind. Durch die vielseitige Verwendungsmöglichkeit entstehen in diesem Fall auf diversen Baustellen erhebliche Mengen von gebrauchten Bentonitsuspensionen, die durch Aufladung mit Bodenpartikeln ihre bautechnisch relevanten Eigenschaften verlieren und in dieser Form keine Verwendung finden. Des Weiteren bringt die Entsorgung von Bentonitsuspensionen in Form von landwirtschaftlicher Ausbringung oder Deponierung sowohl ökologische als auch ökonomische Nachteile mit sich. Daher findet die Aufbereitung von Bentonitsuspensionen in mehreren Schritten statt.

Die Separation der Feststoffpartikel von der Bentonitsuspension erfolgt mehrstufig in Anbetracht der anfallenden Kornfraktionen z.B. durch Grobtrennung (Vorreinigung durch Siebung), Mitteltrennung (anschließende Reinigung mittels Hydrozyklonen) und abschließend durch Feinstofftrennung. Letztere Feinstoffseparationsstufe erfolgt durch Filtration mit Filterpressen, in welcher die Trennung der Suspensionstrübe von Feinstoffen stattfindet. Die konsequente Umsetzung eines praxisgerechten Trennverfahrens auf Basis von MSE Filterpressen leisten in diesem Zusammenhang positive Beiträge zur Entlastung der vorrangigen Kosten und der Umwelt. Die hierbei durchgeführte Filtration ist dadurch gekennzeichnet, dass ein poröses Medium – das Filtermittel – das zu entwässernde Bohrklein zurückhält, während eine Druckkraft das Wasser durch die Poren des Filterkuchens und -mittels presst. Hierbei kommen – je nach Anforderung – moderne Kammerfilterpressen, Membranfilterpressen oder Kammer-Membranfilterpressen zum Einsatz.

Membranfilterpressen und Kammer-Membranfilterpressen besitzen die Besonderheit,  durch das Nachpressverfahren eine deutliche Steigerung der erreichbaren Restfeuchte im Filterkuchen zu erzielen.  Dies führt somit zu einer Steigerung des TS-Gehalts im Vergleich zu einer Kammerfilterpresse (Membrantechnik). Die damit verbundene Verringerung der Filtrationszykluszeit trägt ergänzend zu einer höheren Wirtschaftlichkeit bei. Die Option Trockenblasen führt durch Ausblasen des vorhandenen Porenwassers im Filterkuchen  zu einem abermals gesteigerten TS-Gehalts. Zudem verbessert sich hierdurch das Löseverhalten ebenfalls. Für eine schnelle Zykluszeit und den einhergehenden hohen Kapazitäten sind MSE Filterpressen mit vollautomatischer Ausführung erhältlich.

BETONSCHLEIFSCHLAMM FILTRIEREN UND SEPARIEREN MIT EINER KAMMERFILTERPRESSE

Bei der Herstellung von Fertigbetonbauteilen fallen große Mengen an Betonschleifschlamm bzw. Betonwaschwasser an. Durch verschärfte Umweltauflagen ist es nicht mehr möglich, das Abwasser direkt in die Kanalisation zu leiten. Die im Abwasser enthaltenen Feststoffe müssen von der Flüssigphase getrennt werden bevor sie eingeleitet oder der Wiederverwendung zugeführt werden dürfen. Hierfür hat MSE Aufbereitungsanlagen als Kompaktanlagen entwickelt. Die aus Filterpresse, Beschickungspumpe, Schlammspeicher mit Grobstoffabscheider, sowie allen weiteren notwendigen Aggregaten bestehenden Anlagen haben sich in der Praxis bereit sehr gut bewährt.

 

VORTEILE BEI DER NUTZUNG EINER MSE FILTERPRESSE
  • Reduzierung des Schlammvolumens
  • Verbesserung des Handlings bzw. Transports
  • Senkung der Deponiekosten
  • Senkung der Frischwasser- und Abwasserentsorgungskosten
  • Vollautmatischer Prozessablauf – minimierung der Personalkosten = höhere Wirtschaftlichkeit!!

Die Herstellung von Bleicherde erfordert die Aufbereitung von selektierten Bentoniten in mehrstufigen nachgeschalteten Verfahrensschritten. Hierbei wird der Roh-Ton zunächst vorgebrochen, zerkleinert und das Tonmaterial unter Zugabe von Wasser plastifiziert. Nach anschließendem Aufschlämmen mit Wasser, trennen Hydrozyklone die Beimengungen wie Sand und Grobbestandteilen aus der Tonsuspension. In einem weiteren Verfahrensschritt findet die Aktivierung des ausgereinigten Tonschlamms, durch Zugabe von Mineralsäuren und über direkte Einleitung von „gekochtem“ Dampf statt. Mithilfe der Säureaktivierung werden Metallionen durch Wasserstoffionen ausgetauscht, wobei im Ton eine große innere Oberfläche entsteht. Der entstandene Kochschlamm muss für die weitere Verarbeitung anschließend filtriert und entwässert werden. In diesem Zusammenhang erfolgt die Filtration aufgrund der überragenden technischen Eigenschaften mit Hilfe von MSE Filterpressen. Diese reinigen und entwässern zunächst den Schlamm mithilfe der Filterkuchenwäsche.

Der Rückstand aus den Filterpressen wird mittels heißer Gase ergänzend getrocknet und anschließend auf die gewünschte Korngröße vermahlen. Je nach Anforderung an den TS-Gehalt und den Chargenzeiten bieten unsere Kammerfilterpressen, Membranfilterpressen oder Kammer-Membranfilterpressen die optimale Fest-Flüssig-Separation. Membranfilterpressen und Kammer-Membranfilterpressen besitzen die Besonderheit,  durch das Nachpressverfahren eine deutliche Steigerung der erreichbaren Restfeuchte im Filterkuchen zu erzielen.  Dies führt somit zu einer Steigerung des TS-Gehalts im Vergleich zu einer Kammerfilterpresse (Membrantechnik). Die damit verbundene Verringerung der Filtrationszykluszeit trägt ergänzend zu einer höheren Wirtschaftlichkeit bei. Die Option Trockenblasen führt durch Ausblasen des vorhandenen Porenwassers im Filterkuchen  zu einem abermals gesteigerten TS-Gehalts. Zudem verbessert sich hierdurch das Löseverhalten ebenfalls. Für eine schnelle Zykluszeit und den einhergehenden hohen Kapazitäten sind MSE Filterpressen mit vollautomatischer Ausführung erhältlich.

Für die Herstellung von Calciumhypochlorit wird die Suspension der Calciumhypochloritdihydrat-Feststoffe in einer wässrigen Lösung von Calciumhypochlorit suspendiert. Das Calciumhypochlorit, das hierbei als Dihydrat anfällt, wird in einem weiteren Schritt filtriert. Anschließend folgen die Trocknung und die Lagerung des während der Filtration anfallen Filterkuchens. Bei der Filtration und Abtrennung der Feststoffe aus der Calciumhypochloritdihydrat-Suspension haben sich MSE Filterpressen aufgrund der exzellenten Entwässerungsresultate bewährt. Einsatz. Je nach Anforderung an den TS-Gehalt und den Chargenzeiten dienen moderne Kammerfilterpressen, Membranfilterpressen oder Kammer-Membranfilterpressen der Fest-Flüssig-Separation.

Membranfilterpressen und Kammer-Membranfilterpressen besitzen die Besonderheit,  durch das Nachpressverfahren eine deutliche Steigerung der erreichbaren Restfeuchte im Filterkuchen zu erzielen.  Dies führt somit zu einer Steigerung des TS-Gehalts im Vergleich zu einer Kammerfilterpresse (Membrantechnik). Die damit verbundene Verringerung der Filtrationszykluszeit trägt ergänzend zu einer höheren Wirtschaftlichkeit bei. Die Option Trockenblasen führt zu einer weiteren Erhöhung des TS-Gehalts durch Ausblasen des vorhandenen Porenwassers im Filterkuchen. Das wiederum verbessert ebenfalls das Löseverhalten im Filterkuchen. Für eine schnelle Zykluszeit und den einhergehenden hohen Kapazitäten sind MSE Filterpressen mit vollautomatischer Ausführung erhältlich.

Bei der Edelmetallgewinnung bspw. in Gold- und Silberminen werden Filterpressen in der letzten Phase des Merrill-Crowe-Prozesses eingesetzt. Dies ist eine Trenntechnik um Gold, Silber und Kupfer mithilfe von Zinkstaub aus einer Cyanidlösung zu entfernen und zu gewinnen. Die mit dem Zinkstaub versetzte Suspension wird dabei mit ca. 15 bar Filtrationsdruck der Filterpresse zugeführt. Anschließend folgt die Filtration des abgesetzten Edelmetalls und die Entwässerung des gebildeten Filterkuchens auf ein maximal gefordertes Niveau an Restfeuchte. Je nach Anforderung (Filtrierzykluszeit und Entwässerungsgrad) kommen hierbei Kammerfilterpressen, Membranfilterpressen oder Kammer-Membranfilterpressen zum Einsatz.

Bei der Erzaufbereitung wird das fein vermahlene Erz (Aufschließung des enthaltenen Erzes) in einer wässrigen Aufschlämmung (Suspension) durch Flotation aufkonzentriert und folgend von mineralischen Nebenprodukten getrennt. Anschließend folgt das Entwässern der  anfallenden Konzentrat-Suspension. Hierbei dienen, in Bezug auf die Erzpartikelgröße, vorwiegend Filterpressen als Kammerfilterpressen bzw. Membranfilterpressen als Fest-Flüssig-Trennstufe. Diese entwässern das Konzentrat auf den entspreched geforderten Wassergehalt (TMC). Membranfilterpressen besitzen die Besonderheit, den entstehenden Filterkuchen nach der Filtration und der Filterkuchenwäsche in einer Nachpress-Operation optional mechanisch auszupressen. Mithilfe der Funktion Kuchentrockenblasen bläst man vorhandenes Porenwasser im Filterkuchen aus. Das hierdurch erzielte höhere Trockensubstanz-Gehalt (TS-Gehalt) führt zu einem besseren Löseverhalten des Filterkuchens. Für eine schnelle Zykluszeit und den einhergehenden hohen Kapazitäten sind MSE Filterpressen mit vollautomatischer Ausführung erhältlich.

Bei dem Aufbereitungsprozess der abgebauten und vom „tauben Gestein“ über mehrere Brech-, Sieb- und Waschvorgänge getrennte Steinkohle fallen Suspensionen an, die vor einer Weiterverarbeitung filtriert, entwässert und abschließend je nach Verwendungszweck als Platten, Pellets oder Kohlestaub ausgeliefert werden müssen. Anschließend folgt die Abtrennung der in den Tailings enthaltenen Feinkohle (feinste Fraktion) von beigemengten Mineralien. Dies geschieht durch den Flotationsprozess als Anreicherungsverfahren. Die Kohlesuspension wird einer Membranfilterpresse mit dem Ziel der Fest-Flüssig-Trennung zugeführt und der anfallende Kohlefilterkuchen entwässert. In diesem Zusammenhang ermöglichen MSE Filterpressen hohe Filtrationsgeschwindigkeiten bei der Entwässerung der Suspensionen sowie einen geringen Restwassergehalt des Filterkuchenfeststoffs. Dies ist vor allem aus wirtschaftlicher Sicht von bedeutender Relevanz.

Die in den verschiedenen Bereichen in Metallraffinerien (Reinigung, Veredlung, Trennung, etc.) anfallenden prozessbedingten Abfallschlämme müssen aufgrund von ökologischen als auch ökonomischen Gründen für die Entsorgung in Form von Deponierung in mehreren Schritten aufbereitet und mithilfe von Membranfilterpressen entwässert werden. Die bei der Zinkverhüttung hoch eisenhaltigen Goethit- und Gipsrückstände werden mit dem Ziel eines feststofffreien Filtrats einer Membranfilterpresse zugeführt. Anschließend folgt die Abtrennung der Feststoffe aus der Goethit-/ Gipssuspension. Aufgrund der maximal geforderten Filterkuchen-Trockensubstanzgehalte und der damit verbundenen Entwässerungsgradanforderungen kommen in diesem Zusammenhang moderne MSE Membranfilterpressen zum Einsatz.

Diese erzielen bei hohen Filtrationsdrücken und nachgeschalteter Filterkuchenwäsche sowie über Nachpressen mit Membranfilterplatten sehr hohe Trockensubstanzgehälter (TS-Gehälter). Die erreichbare geringe Restfeuchte führt zu ausgezeichneten wirtschaftlichen Resultaten. Unsere Filterpressen zeichnen sich dabei insbesondere durch hohe Produktivität des Fitrationsprozesses bei minimalem Waschwasserverbrauch aus. Je nach Anforderung an den TS-Gehalt und den Chargenzeiten dienen Membranfilterpressen oder Kammer-Membranfilterpressen der Fest-Flüssig-Separation. Für eine schnelle Zykluszeit und den einhergehenden hohen Kapazitäten sind MSE Filterpressen mit vollautomatischer Ausführung erhältlich.

Das Rohmaterial wird beim Aufbereitungsprozess zunächst aufgeschlämmt und von Beimengungen und Verunreinigungen getrennt. Mit einer Filterpresse folgt anschließend die Enwässerung der Schlämmkreide/ des Kalkschlamms auf einen maximal geforderten Restfeuchtegehalt (20 – 30%). Je nach Anforderung und Filtrationszykluszeiten eignen sich hierzu moderne Kammerfilterpressen, Membranfilterpressen oder Kammer-Membranfilterpressen aus dem Hause MSE. Membranfilterpressen und Kammer-Membranfilterpressen besitzen die Besonderheit,  durch das Nachpressverfahren eine deutliche Steigerung der erreichbaren Restfeuchte im Filterkuchen zu erzielen.

Dies führt somit zu einer Steigerung des TS-Gehalts im Vergleich zu einer Kammerfilterpresse (Membrantechnik). Die damit verbundene Verringerung der Filtrationszykluszeit trägt ergänzend zu einer höheren Wirtschaftlichkeit bei. Die Option Trockenblasen bietet zudem nochmals eine Erhöhung des TS-Gehalts durch Ausblasen des vorhandenen Porenwassers im Filterkuchen. Hierdurch verbessert sich ebenfalls das Löseverhalten. Für eine schnelle Zykluszeit und den einhergehenden hohen Kapazitäten sind MSE Filterpressen mit vollautomatischer Ausführung erhältlich.

Im Allgemeinen wird das abgebaute Rohkaolin beim Aufbereitungsprozess zunächst im Nassaufbereitungsverfahren (schlämmen und klassieren mittels verschiedener Wäschen) von Beimengungen wie grobe Quarzkörner und ggf. von Feldspat oder Glimmer getrennt. Nach der Eindickung der Kaolin-Suspension, erfolgt eine weitere chemische Behandlung, Flotation und Magnetscheidung. In einem weiteren Aufbereitungsschritt dienen, in Abhängigkeit der Korngröße (<1ym – ca. 45ym) und der Beschaffenheit, MSE Kammerfilterpressen der angemessenen Entwässerung des abgesetzten Reinkaolins (grobe Kaolinkörnung). Bei feiner Kaolinkörnung (<2ym) kommen aufgrund des erheblich verringerten Filtrationszyklusses mittels Nachpressen und der damit verbundenen gesteigerten Wirtschaftlichkeit vorrangig moderne Membranfilterpressen zum Einsatz.

Zudem erzielt das Nachpressen vor allem höhere TS-Gehalte (je nach Suspension 70-80 %), was das Wassergehalt im Filterkuchen somit auf ein für Kaolin als Handelsprodukt gefordertes Maximalgehalt (TMC) senkt. Eine weitere Option für das Verringern der Restfeuchte im Filterkuchen ist die thermische Trocknung (TCD). Die hierbei verwendete Heiße Filterpresse kombiniert die Standard-Prozessschritte einer herkömmlichen Membranfilterpresse (Filtration, Filterkuchenwäsche und Nachpressen) mit der Funktion der thermischen Trocknung. Der Vorteil dieses Verfahrens besteht darin, dass die aufwändige externe Trocknung entfällt. Dies führt zu nochmals höheren TS-Gehalten. Für eine genaue Beschreibung siehe Heiße Filterpresse. Für eine schnelle Zykluszeit und den einhergehenden hohen Kapazitäten sind MSE Filterpressen mit vollautomatischer Ausführung erhältlich.

Aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach Lithiumverarbeitungslösungen wird Fest-Flüssig-Trennanlagen eine bedeutende Relevanz zuteil. Diese müssen den Anforderungen der schnell wachsenden Märkte für Lithiumsalze/ Lithiumcarbonate gerecht werden und eine hohe Effizienz bieten. Die Partnerschaft mit MSE Filterpressen garantiert dabei die erfolgreiche Umsetzung Ihres Projekts und vor allem den sicheren und effizienten Betrieb Ihrer Filtrationsanlage – während ihrer gesamten Lebensdauer.

Bei der technischen Gewinnung von Lithiumsalzen/ Lithiumcarbonaten erfolgt die wirtschaftliche und umweltverträgliche Aufbereitung  der verunreinigten Lithium-Rohstoffe mittels Lösungsmittelextraktion und Fällung. Die Filterpresse trennt dabei Suspension von mineralischen Nebenprodukten und entwässert anschließend den anfallenden Filterkuchen. Hierbei dienen vorwiegend Filterpressen als Kammer- bzw. Membranfilterpressen für die Fest-Flüssig-Separation. Diese entwässern das Konzentrat auf den geforderten Wassergehalt (TMC).

Membranfilterpressen besitzen an dieser Stelle die Besonderheit, dass der entstehende Filterkuchen nach der Filtration und der Filterkuchenwäsche in einer Nachpress-Operation mechanisch ausgepresst und zusätzlich entwässert wird. Der hierdurch erzielte höhere Trockensubstanz-Gehalt (TS-Gehalt) generiert ein besseres Löseverhalten des Filterkuchens. Unsere bewährten Filterpressen helfen dabei, den vollen Wert Ihrer Rohstoffe freizusetzen, was zu hochwertigen Lithiumsalzen/ hochreinem Lithiumcarbonat führt. Für eine schnelle Zykluszeit und den einhergehenden hohen Kapazitäten sind MSE Filterpressen mit vollautomatischer Ausführung erhältlich.

Mullit ist als Mineral ein aus der Mineralklasse der Silikate vorkommendes hochfeuerfestes Aluminosilikat. Für die Herstellung von Mullit wird das abgebaute feuerfeste Bauxit und Kaolin im allgemeinen vermahlen und in einem Nassaufbereitungsverfahren homogen in einem definierten Verhältnis gemischt. Bei Erreichung der gewünschten chemischen und mineralogischen Zusammensetzung, führt man das aufbereitete Schlammgemisch mit dem Ziel eines stichfesten Filterkuchenfeststoffs daraufhin der Kammerfilterpresse zu. Anschließend folgt die Entwässerung des sich mithilfe der Druckfiltration bildenden Filterkuchens.

Hierbei ermöglichen Membranfilterpressen mittels Nachpressen eine erhebliche Steigerung der erreichbaren TS-Gehälter ( <30%) und die erhebliche Verringerung der Filtrationszeit. Dies ist vor allem aus wirtschaftlicher Sicht von bedeutender Relevanz. Im weiteren Verlauf erfolgt die Nachbehandlung des Filterkuchens mittels strangpressen und mittels thermischer Trocknnung. Für eine schnelle Zykluszeit und den einhergehenden hohen Kapazitäten sind MSE Filterpressen mit vollautomatischer Ausführung erhältlich.

Die Herstellung von Porzellan benötigt verschiedene Rohstoffe. Die Aufbereitung erfolgt dabei in mehrstufigen Verfahrensschritten. Der Rohstoff Kaolin wird zunächst in Wasser gelöst. Die Rohmineralien Quarz und Feldspat müssen in der Regel noch aufgemahlen werden. In weiteren nachgeschalteten Prozessen findet dann das Sieben und die Reinigung der aus Kaolin und gemahlenem Feldspat bzw. Quarz bestehenden Suspension, auch Porzellanmasse genannt, statt. Für die Filtration bzw. die Abtrennung der Feststoffe wird die behandelte Suspension mit dem Ziel eines feststofffreien Filtrates der Filterpresse zugeführt und entwässert. Der sich nach der Filtration ergebende Filterkuchen, die Rohmasse, wird anschließend zu sog. Hubeln zur weiteren Verarbeitung verpresst.

Je nach Anforderung an den TS-Gehalt und den Chargenzeiten bieten Kammerfilterpressen, Membranfilterpressen oder Kammer-Membranfilterpressen die optimale Fest-Flüssig-Separation. Membranfilterpressen und Kammer-Membranfilterpressen besitzen die Besonderheit,  durch das Nachpressverfahren eine deutliche Steigerung der erreichbaren Restfeuchte im Filterkuchen zu erzielen.  Dies führt somit zu einer Steigerung des TS-Gehalts im Vergleich zu einer Kammerfilterpresse (Membrantechnik). Die damit verbundene Verringerung der Filtrationszykluszeit trägt ergänzend zu einer höheren Wirtschaftlichkeit bei. Die Option Trockenblasen bietet zudem nochmals eine Erhöhung des TS-Gehalts durch Ausblasen des vorhandenen Porenwassers im Filterkuchen. Hierdurch verbessert sich ebenfalls das Löseverhalten.

Für eine schnelle Zykluszeit und den einhergehenden hohen Kapazitäten sind MSE Filterpressen mit vollautomatischer Ausführung erhältlich.

Vor allem für die Glas– und chemische Industrie wird dem Rohstoff eine bedeutende Relevanz zuteil. Das abgebaute Rohmineral muss, aufgrund den steigenden Anforderungen an die Reinheit, für seine industrielle Anwendung und den damit verbundenen Qualitätsanforderungen aufwendig aufbereitet werden. Die Aufbereitung der  aus den Lagerstätten gewonnenen losen Gesteinskörnungen (Rohprodukte) erfolgt in einem Nassaufbereitungsverfahren im Rahmen der Quarzsandwäsche. Folgende Schritte  sind dabei relevant: Abgeschlämmen, waschen, klassifizieren und anschließend entwässern. In diesem Zusammenhang kommen MSE Membranfilterpressen zum Einsatz, die bei hohen Filtrationsdrücken und nachgeschalteter Filterkuchenwäsche sowie Nachpressen mit Membranfilterplatten sehr hohe Trockensubstanzgehälter (TS-Gehälter) erzielen. Dies führt zu geringen Restfeuchten und entsprechend ausgezeichneten wirtschaftlichen Resultaten.

Durch die Option Trockenblasen erhöht sich der TS-Gehalt nochmals. Die durch den Filterkuchen geleitete die Druckluft presst dabei einen Teil des Kapillarwassers aus dem Kuchen aus. Dies führt in diesem Zusammenhang  zu einer reduktion des zwischen Filtertuch und Filterkuchen anhaftenden Kapillarwassers. Hierdurch verbessert sich zudem das Löseverhalten und der TS-Gehalt des Filterkuchens. Für eine schnelle Zykluszeit und den einhergehenden hohen Kapazitäten sind MSE Filterpressen mit vollautomatischer Ausführung erhältlich.

Bei der Erzaufbereitung wird das fein vermahlene Erz (Aufschließung des enthaltenen Erzes) in einer wässrigen Aufschlämmung (Suspension) durch Flotation aufkonzentriert und folgend von mineralischen Nebenprodukten getrennt. Anschließend folgt das Entwässern der  anfallenden Konzentrat-Suspension. Hierbei dienen, in Bezug auf die Erzpartikelgröße, vorwiegend Filterpressen als Kammerfilterpressen bzw. Membranfilterpressen als Fest-Flüssig-Trennstufe. Diese entwässern das Konzentrat auf den entspreched geforderten Wassergehalt (TMC). Membranfilterpressen besitzen die Besonderheit, den entstehenden Filterkuchen nach der Filtration und der Filterkuchenwäsche in einer Nachpress-Operation optional mechanisch auszupressen. Mithilfe der Funktion Kuchentrockenblasen bläst man vorhandenes Porenwasser im Filterkuchen aus. Das hierdurch erzielte höhere Trockensubstanz-Gehalt (TS-Gehalt) führt zu einem besseren Löseverhalten des Filterkuchens. Für eine schnelle Zykluszeit und den einhergehenden hohen Kapazitäten sind MSE Filterpressen mit vollautomatischer Ausführung erhältlich.

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